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	<title>HIM-CLUB.com &#187; Preview</title>
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	<description>Offizielles deutsches HIM Streetteam - Der deutsche HIM-CLUB</description>
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		<title>Jetzt Screamworks vollständig hören!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 09:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Screamworks: Love in Theory and Practice]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr könnt ab heute völlig legal das gesamte Album online hören. Auf dem HIM MySpace Profil sind jetzt alle Songs im Player vorhanden. Alternativ sind die Songs auch bei Facebook zu hören. In Venere Veritas: Uptempo-Nummer mit wirklichen &#8220;Screamworks&#8221; im Chorus. Wunderbare Hooks gibt gerade gegen Ende des Songs, durch die eine sehr magische Stimmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr könnt ab heute völlig legal das gesamte Album online hören. Auf dem HIM MySpace Profil sind jetzt <a href="http://www.myspace.com/heartagram">alle Songs im Player </a>vorhanden. Alternativ sind die Songs auch bei <a title="Screamworks bei Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Warner-Music-Germany/174446391804?v=app_10442206389&amp;ref=ts">Facebook</a> zu hören.</p>
<p><strong>In Venere Veritas:</strong> Uptempo-Nummer mit wirklichen &#8220;Screamworks&#8221; im Chorus. Wunderbare Hooks gibt gerade gegen Ende des Songs, durch die eine sehr magische Stimmung erzeugt wird. Textlich dreht es sich in diesem Song um die Phrase: &#8220;Lets Fall Apart Together Now&#8221;.</p>
<p><strong>Scared To Death: </strong>Wunderbar produzierter Song, der den Sound von E-Gitarren mit akustischen Nuancen paart. Eingängiger Chorus („I‘m Not Afraid To Say That I Love You“) der den Song gleiten lässt.</p>
<p><strong>Heartkiller: </strong>Die erste Single vom Album, welches laut Ville Valo alles vereint, was Screamworks zu bieten hat. Heartkiller ist auf dem Album bisher der typischste HIM Song – leider sind in diesem Song wenig neue Element enthalten die einen Überraschungseffekt hervorrufen würden.</p>
<p><strong>Dying Song: </strong>Dying Song besitzt ein sehr ruhiges Intro mit gutem Drum-Set. Auch hier haben HIM etwas mehr experimentiert – das steht Ihnen gut. Insgesamt ist Dying Song eine eher langsame Nummer, die sich gegen Ende immer mehr zuspitzt.</p>
<p><strong>Disarm Me: </strong>Klasse Einstieg über ein akustisches Gitarrenspiel. Der Song ist die erste echte Ballade auf Screamworks und erfüllt den Job auch sehr gut.</p>
<p><strong>Love The Hardest Way:</strong> Bringt wieder Tempo in das Album. Baut auf den guten Synthesizer-Sounds von Burton auf und ergießt sich in einem beinahe tanzbaren Chorus.</p>
<p><strong>Katherine Wheel: </strong>Untypisch für HIM ist der Gitarrensound. Es setzt auf einen sehr hellen Sound, der diesen sehr guten Midtempo-Song auf Screamworks richtig zur Geltung bringt. Der Chorus wirkt sofort als Ohrwurm und geht so schnell nicht mehr aus dem Kopf. Definitiv einer der Highlight-Songs auf Screamworks.</p>
<p><strong>In The Arms of Rain: </strong>Gleich das nächste Highlight des Albums folgt. Wieder ein Song der auf Synthesizer aufbaut. Auch in diesem Song wird eine deutliche Veränderung deutlich: HIM bauen nicht mehr so oft auf einen großen Chorus und minimalistische Strophen sondern Instrumentalisieren beides gleichmaßen. Toller Hook rund um die Worte „Ave Maria We Try“.</p>
<p><strong>Ode To Solitude: </strong>Das dritte Highlight in diesem Gespann. Bisher der „härteste“ Song auf dem Album mit sehr düsterem Intro. Es handelt sich um eine Uptempo-Nummer die einfach mitreißen kann. Dieser Song macht dem Albumnamen „Screamworks“ auch wieder Ehre.</p>
<p><strong>Shatter Me With Hope:</strong> Wurde von HIM schon mit einer <a title="Shatter Me With Hope von Screamworks" href="http://www.shattermewithhope.com/">eigenen Webseite</a> zur Präsentation gewürdigt. Solider Song der sehr eingängig ist.</p>
<p><strong>Acoustic Funeral:</strong> Wieder etwas ruhiger und recht schwerfällig im Verlauf – entwickelt sich aber im Verlauf zu einer guten Rocknummer.</p>
<p><strong>Like Saint Valentine: </strong>Richtig guter Rock. Neben „Ode To Solitude“ die harte Fraktion auf dem Album.  Sehr gut Intoniert und auch sehr schönes „Screamworks“ Herr Valo.</p>
<p><strong>The Foreboding Sense of Impending Happiness: </strong>Zum Abschluss des Album ein komplett anderer Sound. Fast ausschließlich aus Synthesizer und Drums basierender Song, der einen guten Vibe mit sich bringt.</p>
<p>Im <a title="HIM Forum" href="http://forum.him-club.com/viewtopic.php?f=2&amp;t=8968">Forum</a> kann das Album heiß diskutiert werden!</p>
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