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	<title>HIM-CLUB.com &#187; Berlin</title>
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	<description>Offizielles deutsches HIM Streetteam - Der deutsche HIM-CLUB</description>
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		<title>Review: MySpace Secret Gig in Berlin &amp; Fotos</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 13:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HIM Live]]></category>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Abend haben MySpace und New Yorker im Berliner C-Club zum &#8220;HIM Secret Gig&#8221; geladen. Wir waren vor Ort und möchten kurz über dieses Konzert berichten. Gutes Timing für einen Secret-Gig hatte MySpace schon bewiesen, schließlich steht Screamworks seit gestern in den deutschen Läden. Gut gelaunt und sehr gesprächig traten HIM erst gegen 21.45 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.him-club.com/hcv7/wp-content/uploads/2010/02/CIMG7144.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4227" title="Ville beim MySpace Secret Gig" src="http://www.him-club.com/hcv7/wp-content/uploads/2010/02/CIMG7144-150x150.jpg" alt="Ville beim MySpace Secret Gig" width="150" height="150" /></a>Am gestrigen Abend haben MySpace und New Yorker im Berliner C-Club zum &#8220;HIM Secret Gig&#8221; geladen. Wir waren vor Ort und möchten kurz über dieses Konzert berichten. Gutes Timing für einen Secret-Gig hatte MySpace schon bewiesen, schließlich steht Screamworks seit gestern in den deutschen Läden. Gut gelaunt und sehr gesprächig traten HIM erst gegen 21.45 Uhr auf die Bühne &#8211; die Gewinner der MySpace-Verlosung und die &#8220;first-come-first-serve&#8221;-Besucher dankten es Ihnen mit viel Applaus.</p>
<p>HIM spielten viele &#8220;alte&#8221; Songs, die laut Valo durch die Geschichte der letzten 15 Jahre von HIM gingen und brachten von Screamworks lediglich die Single &#8220;Heartkiller&#8221;, die kommende zweite Single &#8220;Scared To Death&#8221; sowie Katherine Wheel &amp; Like Saint Valentine. Dafür gab es für die Langzeit-HIM-Fans sogar &#8220;When Love &amp; Death Embrace&#8221; und &#8220;Wicked Game&#8221;. Natürlich durften auch Hits wie &#8220;Join Me&#8221;, &#8220;Poison Girl&#8221; und &#8220;Funeral of Hearts&#8221; nicht fehlen.</p>
<p>Die Stimmung in dem kleinen Venue war sehr gut und die neu vorgestellten Songs von Screamworks schienen gut angekommen zu sein &#8211; viele schlugen gleich nach dem Gig zu und erwarben ihr Exemplar. MySpace versüßte den Abschied noch mit einigen Geschenken (HIM-MySpace-Secret-Show-Poster und einer Tasche voll Marketing-Materialien) und schickte dann die Besucher nach einem gelungenen Abend wieder heraus in den Kälte.</p>
<p>In der Galerie findet ihr auch <a href="/hcv7/12-02-2010-myspace-secret-gig-berlin-c-club/">Bilder des Konzertes</a>!</p>
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		<title>Secret Gig: Berlin, 12.02.2010 im C(olumbia)-Club</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[HIM Live]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Secret Gig von HIM in Deutschland findet am 12.02.2010 in Berlin im ehemaligen Columbia Club statt. Der nun betitelte C-Club war schon Ziel des Albumpreviews zu Venus Doom. Neben den 50 Gewinnern von T-Shirt-Eintrittskarten von MySpace kann man nun auch auf einem anderen Weg zu diesem Konzert. Man sendet eine SMS mit dem Stichwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Secret Gig von HIM in Deutschland findet am 12.02.2010 in Berlin im ehemaligen Columbia Club statt. Der nun betitelte C-Club war schon Ziel des Albumpreviews zu Venus Doom. Neben den 50 Gewinnern von T-Shirt-Eintrittskarten von MySpace kann man nun auch auf einem anderen Weg zu diesem Konzert.</p>
<p>Man sendet eine SMS mit dem Stichwort &#8220;HIM&#8221; an die 77222 und bekommt dann die Infos zum Konzert und dies gilt für die ersten 500 Gäste als Eintrittskarte. Also heißt es früh hingehen und Glück haben.</p>
<blockquote><p>Die gute alte Columbia-Halle startet mit beschnittenem Namen in das neue Jahr.  Gleiches gilt für den gleichnamigen Columbiaclub. Ab 1. Januar heißen die beiden bekannten Berliner Venues C-Halle bzw. C-Club (<a title="Stageblog" href="http://www.stageblog.de/archives/534" target="_blank">Quelle</a>).</p></blockquote>
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		<title>15.02.2006: HIM Konzert Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die spinnen, die Finnen oder: Finnischer Sabbat, der begeistert HIM, The Rasmus, Negative Berlin, 15.02.2006, Arena Treptow Das Event schlechthin: drei finnische Düsterrock-Mann-schaften auf einer Bühne und mittendrin- Gothicrocker und Sexsymbol ; auch, wenn er nicht wirklich weiß warum; Ville Hermanni Valo. Dass HIM und The Rasmus gemeinsam auf Tour gehen sieht ersteinmal wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die spinnen, die Finnen oder: Finnischer Sabbat, der begeistert HIM, The Rasmus, Negative Berlin, 15.02.2006, Arena Treptow Das Event schlechthin: drei finnische Düsterrock-Mann-schaften auf einer Bühne und mittendrin- Gothicrocker und Sexsymbol ; auch, wenn er nicht wirklich weiß warum; Ville Hermanni Valo.<img title="More..." src="http://him-club.com/hcv7/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-3463"></span> Dass HIM und The Rasmus gemeinsam auf Tour gehen sieht ersteinmal wie ein Versöhnungsversuch aus, doch es ist auch super-duper-praktisch, denn beide Bands werden von vielen gleichzeitig gemocht. Die noch nicht so bekannte Vorband Negative legt schon etwas früher mit ihrem Gig zum Aufwärmen los. Gerade in die Halle der Arens gekommen, blickt man schon in ein kunterbuntes, volles Haus mit schwarzen sowie bunten Gestalten. Jüngere und ältere Menschen, wobei wohl genauso Männer wie Frauen zu dem Konzertabend gekommen waren. Erst mal unbewegt, da anscheinend kaum einer die erste Band kennt (die beiden anderen kennt wohl jeder! Wer ist eigentlich der Mainact?), steht man da und wartet. Doch Jonne Aaron, Sänger von Negative, reisst die Leute durchaus zu Mitmachaktionen hin. Er und seine Jungs geben alles in wahrlicher Rockermanier, teils wird mit freiem Oberkörper bestochen und unerlässlich scheint auch das mindestens 20malige Brüllen von „Motherf***er“ mit seiner kratzig-tiefen Stimme, die gefällt. Das blonde Energiebündel plus Mannschaft spielen netten Gramrock und Jonne lässt ´s sich nicht nehmen, all den „beautiful ladies in house“ den letzten Song „Moment of our Love“ zu widmen. Schon gehen sie von der Bühne und ins Publikum werden rote Rosen geworfen (noch ´ne Bestechung). Dem Auftakt folgt ein schneller Bühnenbildwechsel (immerhin der schnellste, den ich je gesehen habe) und ein klasse The Rasmus-Konzert. Etwa eine Stunde lang rocken sie und bringen ihre (freiwillige und unfreiwillige) Hörerschaft zum jumpen (zu dt. springen). Lauri Ylönen bringt kurze Aussagen unter´s Volk, vielleicht durch Zeitmangel. Dafür legt er alles in seine Stimme, die so was von klar klingt, und seine Jungs schaffen einen perfekten Sound. Natürlich geht hier nix ohne die bekannten Single-kracher wie „First Day of my Life“, „Guilty“ oder „Sail away“. Lauris Kopf geht immer hoch und im nächsten Moment ist er wieder untergetaucht- in der Sicht eines nicht allzu großen Menschen –schwarzgekleidet und mit den altbekannten (und altbewährten?) Federn im Haar unverkennbar. Vom ersten Takt an reisst die Band die Fans mit und die Halle ist inzwischen voller geworden, natürlich. Als Zugabe, weil man eben genau weiss oder erwartet, dass das Publikum noch etwas auf dem ganzen drauf haben will, bringen sie ihren Breakthrough-Hit (zu dt. Durchbruchsschlager) „In the Shadows“, bei dem noch mal ordentlich die Post abgeht. Schade ist, dass bei dieser ganzen Gelegenheit nicht auch „Bittersweet“ irgendwie mit Ville zusammen vorgetragen wurde. Ansonsten ist das Fazit: Stark! Es folgt wieder eine „Präsentverteilung“ ans Publikum und schon hier sieht man Mädels mit erschöpften Gesichtern von vorn nach hinten kommen(Standpunkt: mittig). Der erste „Abtransport“ einer Besucherin erfolgt auch schon in Sichtweite. Nun sind alle gespannt auf den Auftritt des Düsterrockers schlechthin- plus Rest der Band versteht sich- und Ungeduld macht sich breit (ich hüpfe auf meinen Beinchen hin und her und stecke wahrscheinlich alle an). Das lange Warten zieht sich hin und her, doch als das Licht ausgeht erscheint alles wie verzaubert(wieso wie? IST). Ein Keyboard-Intro und das Angehen der tollen Lichttechnik starten den Auftritt zum Siegeszug der Finnen und verbreiten eine dichte, geheimnisvolle Atmosphäre. An der Bühnenleinwand prangt ein dunkelrotes Heart-a-gram und im Kontrast dazu im weichen Licht hängende Kronleuchter erschaffen eine wunderbare Szenerie. Dann grinst der Herzensbrecher einmal in die Menge und schon (endlich) geht die bombastische Reise durch Jahre voller HIMmlischer Musik mit der ersten Single-Auskopplung aus dem aktuellen „Dark Light“-Album los: „Rip out the Wings of a Butterfly“. In den Texten fließen viele göttlich-religiöse Bilder um Liebe und Tod, welche gepaart mit dem düster-gothischen Sound (zu dt. Geräusch) und der Deko superleidenschaftlich rüberkommen. Berühmtberüchtigt mit Kippe, schwarzer Wollmütze und leichtgemustertem Jackett hält Ville das Publikum im Bann und als er nach endloser Zeit seine Kurzhaarfrisur enthüllt, gibt es keine Rettung mehr(ja, gilt auch für die männlichen Besucher). Seine Bandkollegen und Freunde sind wie er sehr sehr gut gelaunt, was sich sofort auf Musik und Fans überträgt. Der Hexenmeister hält ungewohnt, aber angenehm lange Reden, hat viel zu sagen und will dies auch. Er ist zu scherzen aufgelegt, was sich zum Beispiel in Makaberem wie „Are there any vampires in house?“(zu dt. Sind irgendwelche Vampire hier?) äußert, als das Set auf „Vampire Heart“ hinweist. Seine Stimme klingt wohlig, wird manchmal von der Musik der anderen Instrumente übertönt. Dennoch grinst man (ich) immer wieder über Kreischanfälle Villes (und auch von den Fans) und nimmt (solche) Textaussätze nicht übel, denn die Lyriks kennt man ja sowieso. Man(n) übt sich aber nicht nur im Englisch, sondern auch im Deutsch. Und es kommt noch dicker: Der Finne berlinert schamlos und lässt sich noch Schimpfwörter vom Publikum beibringen, lacht und grinst ununterbrochen, was den HIMmlischen (Valoschen) Zauber noch verstärkt. Vor allem kann er- in Vertretung für seine Kollegen – seinen Dank an die Tourcrew, Vorbands und vor allem die Crew der Arena Treptow nicht in genügenden Worten unterbringen- vor sechs Jahren hatten sie schon einmal in dieser gespielt-. Dies wurde anschließend von der ganzen Band mit „The Sacrament“ und einem &#8220;leicht&#8221; veränderten Text getan. Außerdem wurde als krönenden Abschluss der Legende und Idol von Ville himself, sprich Ozzy Osbourne, mit „Black Sabbath“ gehuldigt. Eine Huldigung eines Idols von Idolen? Na jedenfalls wurde noch einmal kräftig zum Mithuldigen aufgefordert und mit der Vergabe von Drumsticks (zu dt. Schlagzeugstöcker) endete die Odyssee 2006. Ein überaus gelungener magischer Zug mit bleibenden Resten des Zaubers- und nicht der letzte.</p>
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		<title>15.02.2006: HIM Konzert Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HIM @ Arena Berlin, 15.02.2006 Irgendwie scheinen Finns in jeglicher Form in letzter Zeit gehäuft in meinem Leben aufzutauchen. Zu meinen erklärten Lieblingsfinnen HIM sind mein Chef-Controller Finn und zum Abendessen Finn-Bröd ausm Penny innerhalb des letzten Jahres dazu gekommen. Neuester Zugang – die Finnen Negative. Schon lange hab ich auf diversen Musiksendern deren aktuelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HIM @ Arena Berlin, 15.02.2006 Irgendwie scheinen Finns in jeglicher Form in letzter Zeit gehäuft in meinem Leben aufzutauchen. Zu meinen erklärten Lieblingsfinnen HIM sind mein Chef-Controller Finn und zum Abendessen Finn-Bröd ausm Penny innerhalb des letzten Jahres dazu gekommen.<span id="more-3451"></span> Neuester Zugang – die Finnen Negative. Schon lange hab ich auf diversen Musiksendern deren aktuelles Video (zu Frozen to lose it all) flimmern sehn, mir aber nie den doch recht einprägsamen Namen der Jungs merken können. Als ich dann in einem weniger blonden Moment zwischen dem superschlanken, blonden Sänger dieses Videos und der ersten Vorband von HIM einen Zusammenhang herstellen konnte, war mein Groll über die zweite Vorband The Rasmus fast vergessen. Also Chef-Finn gesagt, das ich am 15.02.2006 leider nur bis Mittag da sein kann und auf nach Berlin. Normalerweise ignoriere ich gerne diverse Pre-Acts und konzentriere mich lieber ganz auf den Headliner, aber heute wollte ich von Anfang an dabei sein. Und wie es meistens so ist, wenn man pünktlich sein muss – es klappt nichts. Zum Heulen! Erst finde ich Mit-Konzertgänger Torsten (selbst Musiker in einer Band und kennt nur Join Me) in Berlin nicht gleich und irre zwischen Mitte und Prenzlauer Berg herum, dann ist die Parkplatzsuche an der Arena selbst mehr als belastend. Und so sind Negative schon bei In my Heaven, bis wir endlich den ersten Blick in den Halle und auf die Jungs werfen können. Jonne singt da vorne in Jeans und Weste mit Pelzbesatz herum, wirft seine Dreadlocks hin und her, während er von einem seiner Mitstreiter zum nächsten springt und sich beim Singen über die Schultern derselben hängt. Das erste, was ich verstehe, ist, das er eine Big hangover tour wünscht – uns oder sich selbst? Plaudernd sitzt er am Bühnenrand und scheint auch rumzuturnen, weil er als nächstes fragt „Will u catch me when i fall?“ Sicher, nur stehe ich viel zu weit weg. Ich bedaure den Standort noch mehr, als sich den blonde Sänger da vorne seiner Weste entledigt und zum nächsten Song übergeht &#8211; Until You’re mine. Mein Begleiter Torsten sucht sich sein erstes Bier und ich kann in Ruhe das an Jonne bestaunen, was auch hier hinten gut zu erkennen ist – seinen schlanker Körperbau. Würde mich nicht wundern, wenn die bei der nächsten eigenen Tour schon mit größerem Zulauf rechnen können – zumal die Band live ziemlich gut rüberkommt und qualitativ wie auf dem Album klingt. Als nächstes wird ein weiterer, letzter (ooo, schon) Song angekündigt – „for all the beautiful ladies, you are fucking beautiful!“ Danke, trotzdem immer wieder erstaunlich, wo das böse f-Wort doch überall dazu passt. Alles klatscht auf diese Ansage hin und es erklingt Love is right now, der Song vom ersten Album, der auch gleich noch mal auf das zweite gepresst wurde – zurecht! Ich liiiebe diesen Titel und singe lauthals mit, auch schon bevor uns der Blonde da vorne zum Mitgrölen der Hauptzeile auffordert. Dann ist zu meinem Bedauern auch schon der Negative-Teil vorüber, und der Frontmann wünscht uns viel Spaß bei The Rasmus und HIM. In einer Reihe aufgestellt, wird sich, nicht nur höflich beklatscht – eher zurecht bejubelt, artig verbeugt. Dann verteilt noch einer der Bandmitglieder Rosen im Publikum – was für eine nette Idee. Und Abgang. Torsten und ich bereiten uns auf eine langweiligere Phase des Abends vor und verändern zunächst unseren Standort in der Nähe des Mischpults. Schade – denn der Sound ist erfahrungsgemäß von hier aus am besten. Ziel sind die an den Hallenwänden verteilten Merchandise-Stände. Wir staunen über die Preise für Shirts, Keychains und Hoodies und sind uns einig, das Torstens Band da noch einiges bewegen muss, bevor die auch solche Einnahmen erzielen können. Von mir jedenfalls hat das HIM-Merchandise noch nie was gekriegt. Aus Prinzip. Während das ansteigende Gegröle zeigt, das The Rasmus aufmarschieren, sind wir schon wieder an der Bar für Torstens nächstes Bier gelandet. Irgendwann im Laufe der kleinen Ewigkeit, die der Auftritt leider für mich dauerte, haben wir dann unseren endgültigen Standort links von der Bühne erreicht, ziemlich weit vorn. Und von hier aus kann man auch sehn, wer alles in den Backstagebereich hinter dem schwarz verhängten Bauzaun verschwindet. Ich erkenne verschiedene Crewmitglieder und auch Seppo schlendert an uns vorbei. Inzwischen spielen die da vorne Keep your heart broken, was ich kenne und schon mal nicht schlecht finde – eigentlich. Denn heute klingt der Song, als hätte er Bleigewichte an den Füßen. Trotzdem tanzen einige typische HIM-Fan-Damen in bodenlange Samtkleider gehüllt und typisch duftend (Patchouli) und geschminkt (natürlich schwarz) zu Lauris Sangeskünsten. Wir lästern inzwischen über den von der Windmaschine permanent angepusteten Gitarristen der Band und wollen das als nächstes bei Torstens Band für den ebenfalls langhaarigen Sänger mit ins Programm nehmen – am besten beweht von allen Seiten. Und damit es nicht so aussieht, als würde ich nur gehässig und schlecht über die zweite Band herziehen, sei an dieser Stelle lobend erwähnt, das Lauri bei zwei Songs selber die Klampfe mitgespielt hat. Das fand ich wirklich bemerkenswert. Und bei 1st Day of my live singe ich auch die Choruszeile mit. Bin aber trotzdem froh, als Rasmus gegen 21:30 Uhr ebenfalls mit Applaus verabschiedet werden. Während der Umbauarbeiten ist es diesmal gar nicht so langweilig. Zunächst wird von den Ordnern ein erstes Alkoholopfer entfernt. Gleichzeitig gehen einige Rasmusfans von ganz vorne nach weiter hinten und wir kommen so den Riesen-Boxen und damit auch dem Bühnenrand wieder etwas näher. Scheinbar ist aber das Geschubse nicht jedermanns bzw. –fraus Sache. Denn neben uns sinkt überraschend ein Mädchen um und muss von ihrem Freund unter vorübergehendem Schuhverlust nach hinten geschleift werden. Inzwischen sind da vorne einige große Kronleuchter dazugekommen – wird sicher die an Ketten aufgehängten und damit beweglichen Lightshow-Elemente gut und vor allem stimmungsvoll ergänzen. Ich frage mich nur, wie die die vielen Kerzen anzünden wollen. Insgesamt wird das Einspielen der Instrumente und sonstige Vorbereitungsarbeiten von Reggaegeschrummel untermalt. Gegen 22:15 Uhr ist es dann endlich soweit. Ein nach dem Soundtrack von Queen of the Damned erinnerndes Intro erklingt, während das schon bekannte Gemälde mit dem Heartagram rot angestrahlt hochgezogen wird und sich Rauch auf der Bühne verteilt. Plötzlich sind auch alle Kerzen an – und ich habe nicht mitgekriegt, wie die entzündet wurden. Ist ja eigentlich auch egal – ab jetzt sind endlich Ville und Konsorten auf der Bühne zu bestaunen. Ohne große Ankündigungen geht es gleich in Wings of a Butterfly. Während Ville schon beim ersten Song grinst und in die Hände klatscht, kann ich in Ruhe den Rest der Band beäugen – man sieht ja nicht immer so gut. Mige ist in einen Militärparka gekleidet, als würde er zum Sturm auf Moskau ausrücken. Dabei liegt in Berlin kaum mehr ein Fitzel Schnee. Linde ist auch in Militärgrün gekleidet, aber seine Jacke ist kürzer. Er dreht schon wieder seine Runden, mit im Gitarrengurt eingeklemmten Dreads, wie ich feststellen kann. Im Laufe des Abends kommt er noch des öfteren in meine Nähe – immer, wenn er Gas besucht. Der ist mit seinem Spitzbart am luftigsten gekleidet – in ein Tankshirt. Burton sportet Sonnenbrille und T-Shirt und Ville feiert The Return of the Beanie. Aber mit dem Mützchen hat der im weiteren Ablauf noch zu kämpfen. Zunächst begrüßt er uns mit einem düsteren „Guten Abend, was ist los Baby“ und geht gleich zu Right here in my arms über. Die Kronleuchter senken sich in dem rot-gelben Bühnenlicht, während Burton und Mige ihren Oberindianer kräftig im Backround unterstützen. Torsten indes verabschiedet sich mitten im Song in Richtung Bar, als sich auch Ville sein erstes Bühnenbier genehmigt. Dieser regelt dann mit einer seiner Handbewegungen den Sound seiner Mitmusiker ins Piano, damit wir hörbarer den Chorus gegen Ende mitsingen können, bevor auch Ville wieder einstimmt und das ganze mit den letzten zwei Zeilen aus „Please dont let it go“ beschließt, welche erstaunlich gut passen. Gas’ Indianergetrommel schließt nahtlos Soul on fire an. Ville schreit sich schon bei den ersten Worten wieder mal die Seele aus dem Leib. Und verändert leicht seine Lyrics in „gently raped by the light of bleeding, fucking death“. Ich sagte es ja schon – komisch, wo das f-Wort immer mal auftaucht heute. Hinter mir beginnt es nach verbranntem Tee zu riechen (jaja, ich weiß), während sich Ville da vorne das Mützchen kratzt und es mit Wicked Game weitergeht. Die Bühne ist in blaues Licht getaucht und Mige wird giftgrün angestrahlt. Liegt es an ähnlich schlechtem Licht oder sieht Ville heute ausnehmend blass aus? Hieß es nicht auch, er wäre erkältet oder so was? Wer weiß&#8230;? Mit Sicherheit hat er aber jetzt was im Auge, was er in der letzten Zeile zwischen „nobody&#8230;“, augenwischen,&#8230;“loves noone“ wieder loszuwerden versucht. Der fünfte Titel im HIM-Teil ist Under the Rose und kracht ganz schön rockig im Vergleich zu der sanfteren Albumversion. Linde wirft zum Tempo des Songs mit seinen Rastas um sich. Ville streckt uns die Zunge raus und macht auch das Teufelszeichen, bevor er das ganze mit einer Kusshand ergänzt. Nach dem langgezogenen „Rooooose“ am Ende widmet er sich wieder kurz Handtuch und Bierflasche hinter sich, bevor er grinsend ans Mikro zurückgeht. Auch falls er krank sein sollte – Spaß hat er sichtlich heute Abend. Jetzt verfällt er auch in seinen Labermodus zum Ankündigen der Songs, wie immer ziemlich vernuschelt. Außer irgendwas mit „fat ladies“ kann ich nix verstehn und wunder mich immer noch, wo da der Zusammenhang zu Join Me sein soll. Ville fängt auch nur kurz an, hebt dann seine Finger und zählt, bis alle fünf ausgestreckt sind. Seine Mannschaft versteht ihn sofort und schon wird das ganze wieder piano, so das wir die erste Strophe in bester Fischerchormanier beenden können. Ville gibt uns grinsend jeweils nur das erste Wort der Zeile als Einsatz. Aber es kommt noch besser. Plötzlich gibt er das Mikro in die erste Reihe und zeigt seinen Leuten an, doch noch mal bei der ersten Strophe einzusetzen. Während eine klatschnasse Strähne sich in sein Gesicht stiehlt, grinst und klatscht er weiter und wir lauschen der neuen Sängerin, die zugegeben wirklich gut klingt. Dementsprechend jubelt der Rest des Publikums auch, als sich Ville bei ihr bedankt und sein Mikro wieder selbst in Betrieb nimmt. Aber geraucht hat der da vorne heute noch nicht, oder? Als wieder mit Getrommel von Gas It’s all Tears einsetzt, beantwortet Ville meine eben insgeheim gestellt Frage und zündet sich eine erste Fluppe an. Das Mützchen gerät erneut ins Rutschen. Meine Lieblingszeile dieses Songs „I’ll violate you in the most sensual way“ wird heute nicht herausgeschrien, sondern ebenfalls in piano zu meiner Freude besonders hervorgehoben. Während des Titels hätten an mehreren Stellen ebenfalls Backing vocs gepasst, aber Mige und Burton halten sich zurück. Während Burtons Keybord-Einlage spült sich der Sänger wieder die Stimmbändern und stellt dann auch noch Gas gesondert vor. Dann wieder Labermodus. Das es schön wäre, mal wieder in Berlin zu sein – „ a great pleasure playing here tonight“. Er überlegt, wie lange hier schon gespielt wird und das Jahr 2000 steht im Raum. Wie dem auch sei – „things changed… we got older and more responsible …are on a educational hazard…next one is proof to that…“ Auch hier fehlt mir ein bisschen der Zusammenhang zu Killing Loneliness, muss ich leider zugeben. Ville verzichtet bei dem Lied auf dazu schon gezeigte Pantomimeeinlagen und schnippt nur seinen Stummel in hohem Bogen von sich, bevor er mit Hall auf der Stimme ein letztes „Killing Lonelineeeeeees“ zum besten gibt und die Zeile „that turned my heart into a toooomb“ so tief im Keller singt, als wäre er selbst schon Six feet under. Zu Razorblade Kiss scheinen die Keybordparts ziemlich einfach zu sein bzw. wieder keine Backroundgesänge notwendig, denn Burton kniet sich plötzlich mit nur einer Hand am Instrument hin und sucht sein Bierfläschchen am Boden. Ich tippe auf einfache Parts, denn mit der freien Hand klopft er wenig später den Takt auf seinem Schlüsselbrettchen mit. Mir fällt Villes dunkle Hose auf – ist wieder eine schwarze Anzughose zum bekannten Jacket. Wo habe ich nur gleich gelesen, das er eigentlich Jeans nicht mag, und wenn nur schwarze? Betraf das überhaupt HIM oder ´ne andre Band? Erneut lässt Ville ein „Vielen Dank“ vernehmen und räuspert sich, bevor er das nächste Lied als einzige Ballade des Abends ankündigt – „the one and only ballad tonight and the perfect spot to go and get some beer“. In Joy and Sorrow. Während er die erste Zeile vom Spot angestrahlt singt, scheint er sich selbst nicht richtig zu hören. Aber das Bierhollied wird durchgezogen, mit Mige und Burton wieder kräftig im Backround unterstützend. Sogar einige Wunderkerzen werden neben mir entzündet. Während sich der Sänger mit der roten Ansteckblume an der Jacke wieder einen Schluck Wasser gönnt und Gas weitertrommelt, schau ich auf die Uhr. Schon 10 Songs und erst 41 mins um. Spielen die heute alles im 45er-Tempo, weil sie so spät erst dran waren und pünktlich ins Bett wollen? Meine Freundin am andren Ende der Welt in Neuseeland wird eher bald wieder ans Aufstehn denken. Aber noch ist der Zauber hier nicht vorüber &#8211; Sweet 666 kündigt Ville mit dem Devilsign mal wieder an. Burton zündet sich die nächste Kippe an, während der Sänger ohne diese in Pantomime zum Text passend verfällt (waiting for your call mit den Fingern nachgeahmt), schnippt, in Richtung Mige grinst und die Zunge rausstreckt und ja – auch das Liedchen singt. An der Stelle „for how long we have to wait“ hat er ja in letzter Zeit immer mal wieder textlich improvisiert – aber heute kommt da gar nichts extra. Statt zu singen, schaut er auffordern in die Menge, klatscht und grinst weiter in seiner inzwischen sehr vertrauten Art. Hach, ich liebe die Auftritte dieser Jungs immer wieder! Das eigentlich sehr auffällige Intro des nächsten Titels hätte mir vorm Refrain sagen müssen, das jetzt Vampire Heart folgt. Shame on me – ich habs erst erkannt, nachdem ich fast schon die ganze erste Strophe mitgesungen habe. Dabei hat der Frontmann das ganze auch relativ idiotensicher angekündigt – „about somebody getting sexual satisfaction by sucking people of“. Hahaha. Dafür erkenne ich Nr. 13 trotz des langsamen Getrommels am Anfang – und mit mir andere natürlich auch. Ville applaudiert auf unseren Einsatz zu Poison Girl. In diesem Song hat ein sichtlich nassgeschwitzter Mige sein Solo, während Ville dazu klatscht und mit den Fingern schnippt und seinen Bassisten zum weiteren Ausdehnen des Ganzen animiert. Er lobt am Ende dessen Bemühungen auch noch mal extra zu unserem Applaus – „that was beautiful and a very fast Mige“. Und weiter geht sein Geplauder – ja, wenn er sich erst mal warmgeredet hat&#8230; „Thanks for beeing here tonight&#8230;hopefully you had a great time like we did&#8230;applause to the technical crew of Negative, The Rasmus, all of them&#8230;“ Wir stimmen dem Lob voll zu und folgen auch Villes “Should be louder” bereit-vill-ig. Er stellt fest, das das bestimmt schon das 10te Dankeschön des Abends ist und verlispelt sich – „10th thanks“ is ja auch schwierig auszusprechen. Er labert weiter – wer „Halt die Schnauze“ auf finnisch gesagt hätte zum Beispiel. Ich versteh akkustisch leider immer nur die Hälfte – und dabei stehe ich unter den Boxen! Irgendwie meinte er für den Rufer „..and to make things worser – Du bist ein Berliner.“ Alles lacht, obwohl Ville noch zufügt, das man über JFK nich so witzelt und das/der eigentlich cool wäre. Jedenfalls dankt er abschließend und zum Anfang der Rede zurückfindend uns allen für die 6 Jahre schöne Zeit (wohl von 2000 in Berlin weggerechnet) und widmet den Song ganz offiziell der Crew, Negative, The Rasmus und uns allen &#8211; The Sacrament. Um aber das Lobgehudel in Richtung Technik nicht zu groß werden zu lassen, beginnt Burton witzigerweise mit einem schief klingenden Intro. Während ein einsamer Rauchkringel in den Hallenhimmel steigt, singt der Frontmensch da vorn“ this sacrament is all of youuuu“ und fordert uns auf: „everybody in da house clap to the beat“. Als ihm dann beim Singen die blöde Mütze mal ganz vom Kopf rutscht und nicht nur nach hinten oder über die Augen, applaudieren wir dann auch neben dem Takt. Ville setzt sich Mr. Beanie wieder aufs Haupt, während er die letzte Zeile bei „&#8230;the sacrament is&#8230;“ unterbricht – soviel Zeit muss sein. Er und seine Jungs setzten aber nach der kurzen Pause ganz genau dort wieder ein und mit einem „..is youuuuuuuuuuu“ beschliesst der Sänger das Programm vorerst und geht mit den Seinen ab. 23:23 Uhr. Aber natürlich war es das noch nicht – denn die Bühne bleibt giftgrün beleuchtet. Und so müssen wir auch nicht lange um Zugabe bitten, bis die Band zurückkehrt und wir von Ville mit einem Bier und „Prost Berlin“ nochmals begrüßt werden. Und der Frage „Have anybody been in the situation were felt like buried alive?“ Er erwartet wohl keine Antwort – und gleichnamiges Lied wird der erste Teil der Zugabe. Am Eingang zum Refrain singen wir auch wie erwartet lauthals Buried alive by love. Ville steht mit Händen in den Hosentaschen rum, spuckt kurz hinter sich und übernimmt dann wieder. Blitzschnell entzündet er auch noch eine Fluppe zwischen zwei Zeilen. Mige und Linde treffen sich vor Burtons Keybord und schrummeln sich einen ab, bevor Linde mit verbissenem Gesichtsausdruck ein Solo hinlegt. Weil danach noch keiner Anstalten zum Gehen macht, schließe ich folgerichtig auf eine weitere Zugabe, aber was nur? Kommt jetzt das geheimnisvolle Dingens, über das im Forum schon gerätselt wurde? Aber nein – während die Kronleuchter schneeblau angeleuchtet werden, erklingt Funeral of hearts. Zumindest sollte es das werden, aber schon am Ende der ersten Zeile gehen Ville mal wieder seine Lyrics aus, was er mit einem „fucking words“ (jaja, das f-Wort, da isses wieder mal) kommentiert. Immerhin fallen ihm noch schnell vorm Chorus „vulnerable and pale“ ein. Aber dann ist es ganz aus. Ville greift sich an den Kopf und deutet einen Kopfschuss an, bevor er in die Menge fragt „Can anybody help me out?“ Als sich irgendjemand im Publikum meldet, wirft Ville ganz schnell das Mikro in seine Richtung – und ebenso schnell sprintet einer der Techniker dem Ding hinterher. Noch aber hat es ein männliches Wesen in den Händen – das genauso wenig textsicher ist wie der Meister HIMself. Und noch dazu echt scheisse klingt – sorry. Ville grinst sich mit uns einen ab, bis der Techniker ihm sein Mikro zurückgeben kann und er mit „erratic seal(shield?)“ weitermacht. Ab da geht dann der Text wieder und der Sänger bedankt sich nach der letzten, nur hingehauchten Zeile grinsend mit einem weiteren „Thank you.“ Zugabe Nr. 3 und damit Lied Nr. 17 wird Solitary Man. Wenigstens das Lied müsste Torsten als alter Jonny-Cash-Fan neben Join me heute Abend erkannt haben – ich werde ihn dann gleich mal fragen. Nach weiteren Steuerungssignalen an seine Mannen singen wir einen der Refrains relativ unplugged, bis Ville dann wieder einsetzt und nach dem „solitary man“ noch ein „and you’ll be solitary women“ anfügt. Dann ist es doch soweit, das er irgendwas Unbekanntes singt und ich verzweifelt versuche, ein paar Textfetzen mitzukriegen. Was zum Teufel ist das? Man will ja nicht schließlich vollkommen musikalisch ungebildet wirken&#8230; Aber das ganze klärt sich – nachdem Ville wieder mal sein Mützchen verloren, uns seine wieder längere Haarpracht ent- und auch wieder verhüllt hat. Denn an dieser Stelle legt er den Kopf in den Nacken und singt „Black Sabbath, Black Sabbath“ und fordert uns mit einem „Come on“ zum Mitsingen auf. Allerdings brauchen wir ne Weile, ehe wir den Meister zufrieden stellen. Er ist erst ein bisschen über unseren fehlenden Enthusiasmus enttäuscht und belehrt uns, das nur wegen dieser Band wir alle heute Abend hier wären – oder waren. Denn nachdem wir es dann doch auch mal geschafft haben „Black Sabbath“ für ihn ausreichend gut zu singen, geht er ab – nach einem nochmaligen „Vielen Dank“. Ende Gelände! Also kann man HIM auch noch auf deutschen Gigs in guter Verfassung erleben! Nicht gesundheitlich, das kann ich ja nicht beurteilen. Aber auf alle Fälle, was den Unterhaltungswert betrifft umwerfend professionell. Wie auch Torsten am Ende zugeben muss. Deshalb geht er ungern zu großen Gigs – weil man da echt die qualitativen Unterschiede zum eigenen Schaffen bemerkt, und das kann schon deprimieren. Aber immerhin hat er einen großen Teil „meiner Finnen“ jetzt gesehn und kann mitreden&#8230;</p>
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		<title>15.02.2006: HIM Konzert Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben doch mal wieder nach 6 Jahren 3 finnische Bomben in Berlin eingeschlagen.Exakt um 19.42 Uhr schlug die erste ein, und zwar &#8220;Negative&#8221;.Mit bekannten Songs wie &#8220;The Moment of our love&#8221; oder &#8220;Frozen to lose it all&#8221; heizten sie die Menge auf und ließen es schon zum Einstand richtig krachen.<span id="more-3449"></span> Jonne Aaron und Band haen sich sicherlich in die Köpfe des internationalen Publikums eingebrannt, denn es kamen leute von überall her, so aus Spanien, Polen, Holland, Finnland, England und den USA. Nach nur kurzer Umbauzeit kam dann der zweite Einschlag mit &#8220;the Rasmus&#8221; und die zeigten mit Klassikern wie&#8221;In the shaddows&#8221; oder &#8220;First day of my life&#8221; als auch mit neueren Songs wie&#8221;No fear&#8221; was sie drauf hatten. Das brachte die Menge zum Kochen doch der Topf lief erst über als auch der dritte Einschlag stattfand, und zwar mit dem Hauptact <strong>HIM</strong>.Geheimnisvoll mit vier Kronleuchtern an der Decke und einigen auf den Verstärkern und in nebel gehüllt traten die fünf Love Metaller auf die Bühne und fegten mit &#8220;Rip out the wings of a butterfly&#8221; auch die letzten gedanken an die beiden Vorbands aus den Köpfen der Fans. Am meisten beeindruckte mich Valo, als er einem Rollstuhlfahrer in der ersten Reihe das Mikro gab und ihn eine Strophe aus &#8220;Join me in Death&#8221; singen ließ, was dieser auch bravorös meisterte. Denn damit waren ihm zumindest die Herzen aller Damen zugewandt. Mit einer Danksagung an &#8220;Black Sabbat&#8221; ging dann das Konzert zu Ende. PS:Valo versprach in Zukunft öfter nach Berlin zu kommen, was auch alle anderen HIM-Fans in Deutschland fröhlich stimmen sollte. 16.02.2006 Digga</p>
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		<title>Ville auf dem Madonnakonzert in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 11:26:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen, in aller Kuerze: Ville war in Berlin auf dem Madonna-Konzert. Hier ein paar Bilder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br /> in aller Kuerze: Ville war in Berlin auf dem Madonna-Konzert. Hier ein paar <a href="http://neitib.helmiblogit.mtv3.fi/2008/08/29/ville-valo-berliinissa-madonnan-konsertissa/" target="_blank">Bilder</a>.</p>
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		<title>Weitere Bilder aus Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 10:47:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da Lou auch in Berlin auf dem Konzert und auf dem Q&#38;amp;A mit HIM war, haben wir auch weitere Bilder von euch in der Galerie. Hier findet ihr die Q&#38;amp;A-Bilder.Hier die Konzertbilder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da <a target="_blank" href="http://forum.him-club.com/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=16&amp;amp;sid=b58804f6389207b6504ee359cb7a904f">Lou</a> auch in Berlin auf dem Konzert und auf dem Q&amp;amp;A mit HIM war, haben wir auch weitere Bilder von euch in der Galerie. <br /><a target="_blank" href="http://him-club.com/hcv6/galerie/2007%20-%20HIM%20%28Berlin,%20Q&amp;amp;A%20by%20Lou%29/">Hier</a> findet ihr die Q&amp;amp;A-Bilder.<br /><a target="_blank" href="http://him-club.com/hcv6/galerie/2007%20-%20HIM%20%28Live%20Columbia%20Club%20Berlin%20by%20Lou%29/">Hier</a> die Konzertbilder.</p>
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		<title>Bilder vom Columbia Club Konzert (21.09.2007)</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 22:05:19 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend.<br />Bin gerade vom Konzert im Clumbia Club in Berlin zurueck und habe meine geschossenen Fotos auch gleich in die Galerie gestellt. Ihr koennt sie euch <a href="http://him-club.com/hcv6/galerie/2007%20-%20HIM%20(Live%20Columbia%20Club%20Berlin)/" target="_blank">hier</a>&amp;nbsp;anschauen.<br />Viel Spass damit und gute Nach.</p>
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