Es ist mein aller erstes Konzert überhaupt und deswegen wird die Kritik entfallen^^. Um 18.50U öffnet das Palladium seine Pforten und wer meinte das Konzert würde erst um 20U beginnen, der hatte sich getäuscht, denn Negative standen um 19.50U auf der Bühne (was bei einer Spielzeit von nur 30 Minuten doch allerhand ausmacht). Warf man einen Blick nach oben zur Tribühne erkannte man einen in schwarz gekleideten Mann mit Federn im Haar, bekanntlich Lauri, der mit Seppo zu quatschen schient. Seppo selbst, finde ich, steht Ville im Rauchen in nichts nach. Hin und wieder tritt Silke hinzu und begutachtetet Negative, die mit „The Moment of our Love“ auch nicht hyper-eingesessene Fans begeistern. Kurz wird die in Deutscland bald erscheinende Single „In My Heaven“ erwähnt.. Um 20.50U hat die große Negative Flagge im Hintergrund zu einem Schmetterling gewechselt und eine Stimme im Nebel erklärt, dass sie das letzte Mal vor 3 Jahren in Köln gespielt haben. (Für Lauri oder für Finnen im Allgemeinen, denn Ville lässt später auch ein „Kolögne“ von sich^^, kein angenehmes Wort). An Lauris Platz auf der Tribühne ist jetzt Migé mit seiner Freundin getreten, die er fest in den Armen hält. Wenn Andere mit Ohrenschmerzen wegen lauten Sounds nach Hause kommen, liegt das bei Gitarrist Pauli wohl eher an einen Ventilator, der ihm kräftig ins Gesicht schlägt. Die nächste Pause kommt nun wie eine halbe Ewigkeit vor, aber als dann die 4 Kronleuchter herab gelassen werden und ein feuriges Heartagram herscheint, kann sich kein Fan mehr halten und plötzlich stehen HIM vor einem und rocken mit „Wings of a butterfly“ los. Mein absoluter Lieblungs-HIM-Song ist „Soul on fire“ und desto glücklicher bin ich als, nachdem sich Ville bei Deutschland für das Bier bedankt hat, dieser Song beginnt! Bier ist für Lauri auch eine Wohltat der seins jetzt auf der Tribühne genisst und neben sich Migés Freundin stehen hat, die panisch zu Migé winkt. Dieser hebt tatsächlich auch noch beide Hände. Eine kurze Einleitung erklärt, dass Gas jetzt etwas Toleranz zeigen soll, auch wenn er „In Joy And Sorrow“ nicht hart genug findet, damit die Fans was zum Feiern haben. Das „Sacrament“ geht an Negative und The Rasmus und das „Super-Sacrament“ gesteht Ville bescheiden geht an HIM!!! Keiner lässt sich ein Ende des Konzerts gefallen und mit tiefer Stimme kündigt Ville die Zugabe mit: „Have you ever felt buried alive by love?“ an. Setlist: Wings of a butterfly Right here in my arms Soul on fire Wicked Game Under the Rose Join me It’s all tears Killing loneliness In Joy And Sorrow Razorblade Kiss Poison Girl Your sweet 666 Vampire heart The Sacrament Zugabe: Buried alive by love Funeral of hearts Black Sabbath










